Merken Eines Abends stand ich in meiner Küche und wollte etwas Schnelles, aber dennoch Besonderes kochen. Mein Partner hatte gerade von einem neuen asiatischen Restaurant geschwärmt, und ich dachte mir, warum nicht selbst versuchen? Das Ergebnis war dieses knusprige Tofu-Teriyaki-Pfannengericht, das seitdem regelmäßig auf unserem Tisch landet. Die Kombination aus karamellisierter Soße und knackigem Gemüse war so befriedigend, dass ich sofort wusste, das würde ich wieder machen. Jetzt bereite ich es mindestens zweimal pro Woche zu, weil es so einfach und so lecker ist.
Ich erinnere mich noch daran, wie ich dieses Gericht zum ersten Mal für meine Freunde gekocht habe, die gerade auf vegane Ernährung umgestiegen waren. Sie waren überrascht, dass es so sättigend und geschmacklich so intensiv war – niemand vermisste das Fleisch. Seitdem habe ich es bei fast jedem Dinner serviert, und es ist zum Gesprächsthema geworden. Das Vertrauen, das meine Gäste in meine Kochfähigkeiten bekamen, war fast so befriedigend wie das Essen selbst.
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Zutaten
- Festes Tofu: 400 g (14 oz) – Das Pressen ist wichtig, damit die äußere Schicht knusprig wird und die Soße besser eindringt.
- Maisstärke für das Tofu: 2 EL – Dies schafft eine köstliche, knusprige Textur beim Braten.
- Pflanzenöl: 2 EL – Wähle ein Öl mit hohem Rauchpunkt, damit es nicht verbrennt.
- Brokkoli-Röschen: 1 mittlerer Kopf (etwa 300 g / 10 oz) – Frisch und knackig, nicht zu weich gekocht.
- Zuckererbsen: 150 g (5 oz) – Sie bleiben beim kurzen Braten schön bissfest und süßlich.
- Rote Paprika: 1 – Sie bringt Farbe und eine leichte Süße in das Gericht.
- Frühlingszwiebeln: 2 – Verwende sie roh als Garnish für einen frischen Crunch.
- Sojasauce: 60 ml (1/4 Tasse) – Verwende Tamari für eine glutenfreie Version.
- Ahornsirup oder Honig: 2 EL – Dies balanciert die salzige Soße perfekt ab.
- Reisessig: 1 EL – Er verleiht der Soße Tiefe und ein subtiles Aroma.
- Sesamöl: 1 EL – Ein wenig geht ein langer Weg, es ist intensiv aromatisch.
- Frischer Ingwer: 1 EL gerieben – Immer frisch verwenden, nicht aus der Tube.
- Knoblauchzehen: 2 gehackt – Ich verwende immer mehr, wenn ich frischen Knoblauch habe.
- Maisstärke-Slurry: 1 EL Maisstärke gemischt mit 2 EL kaltem Wasser – Dies verdickt die Soße zu perfekter Konsistenz.
- Sesamsamen: 1 EL optional – Sie geben das letzte Bisschen Geschmack und Textur.
- Frische Koriander oder Frühlingszwiebeln: gehackt – Zum Garnieren für Frische.
- Limetten-Spalten: optional – Ein Spritzer Saft hebt alles hervor.
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Anleitung
- Das Tofu vorbereiten:
- Schneide das Tofu in etwa 2 cm große Würfel und tupfe sie mit Küchenpapier trocken – je trockener das Tofu, desto knuspriger wird es später. Wälze die Würfel in der Maisstärke, bis sie gleichmäßig bedeckt sind, und lass sie kurz auf der Arbeitsfläche liegen.
- Das Tofu anbraten:
- Erhitze das Öl in einer großen beschichteten Pfanne oder einem Wok auf mittlerer bis hoher Hitze, bis es zu schimmern beginnt. Gib das Tofu hinein und lass es 8–10 Minuten braten, drehe die Würfel regelmäßig, damit alle Seiten golden und knusprig werden – du solltest hören, wie sie leise in der Pfanne zischen.
- Das Gemüse stir-fryen:
- Gib das Brokkoli, die Zuckererbsen und die rote Paprika in die gleiche Pfanne und rühre alles 3–4 Minuten lang um, bis das Gemüse noch knackig ist. Du möchtest, dass es noch Biss hat, nicht matschig wird.
- Die Teriyaki-Soße vorbereiten:
- Während das Gemüse kocht, verrühre in einer Schüssel Sojasauce, Ahornsirup, Reisessig, Sesamöl, Ingwer und Knoblauch – mische alles gründlich, damit sich der Zucker auflöst und die Aromen verschmelzen.
- Alles zusammenbringen:
- Gib das Tofu zurück in die Pfanne zu den Gemüsestücken und gieße die Teriyaki-Soße über alles. Lass es kurz aufkochen.
- Die Soße verdicken:
- Rühre die Maisstärke-Mischung schnell ein und koche das Ganze 1–2 Minuten, bis die Soße cremig wird und alle Stücke überzieht – es sollte aussehen wie glatte Seide, nicht wässrig.
- Servieren:
- Nimm die Pfanne vom Feuer und streue die Sesamsamen, Frühlingszwiebeln und frischen Koriander darüber. Serviere es sofort über Jasminreis oder Soba-Nudeln mit Limettenspalten zum Auspressen.
Merken Eines Nachmittags kochte ich dieses Gericht und meine Nachbarin schnupperte durch das offene Fenster den Duft von karamellisierter Soße und geröstetem Sesam – sie kam vorbei und fragte, was ich koche. Wir endeten damit, dass ich ihr einen großen Teller gab, und sie kam von da an jede Woche vorbei, in der Hoffnung, dass ich wieder dieses Gericht zubereite.
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Das Geheimnis des knusprigen Tofus
Das Knusprig-Machen von Tofu ist wie eine kleine Wissenschaft – es geht darum, die Feuchtigkeit herauszubekommen und dann schnell genug Hitze anzuwenden. Ich verwende immer eine beschichtete Pfanne statt eines Woks, weil die Wärme besser verteilt wird. Das erste Mal, als ich das Tofu in einem Wok versuchte, endete es fast wie getoasterte Stücke, daher weiß ich aus Erfahrung, dass die richtige Ausrüstung zählt.
Die perfekte Teriyaki-Soße zubereiten
Eine hausgemachte Teriyaki-Soße ist schneller gemacht, als du denkst, und schmeckt um Welten besser als gekaufte Versionen. Der Schlüssel ist die Balance – nicht zu süß, nicht zu salzig, sondern glatt und gleichgewichtig. Ginger und Knoblauch sollten frisch sein, da sie der Soße wirklich Leben geben und sie nicht wie etwas aus einer Flasche schmecken lassen.
Variationen und Anpassungen
Dieses Rezept ist so flexibel, dass du es an deine Vorlieben oder das anpassen kannst, was du gerade in deiner Küche hast. Ich habe es mit Babymais, grünen Bohnen und sogar dünnen Zucchini-Scheiben gemacht, und es funktioniert jedes Mal. Die Teriyaki-Soße bleibt gleich, aber das Gemüse kann sich je nach Saison verändern – das ist das Schöne daran, ein so einfaches Rezept zu haben, das sich reinventzieren lässt.
- Versuche es mit Cashew-Nüssen oder Erdnüssen für zusätzliche Textur und Protein.
- Für etwas Schärfe ein paar Chilischoten fein hacken oder Sriracha in die Soße mischen.
- Wenn du keine Zuckererbsen hast, tauschen Zuckerschoten oder Schneepfennig-Erbsen perfekt ein.
Merken Dieses Gericht hat sich zu meinem Go-to-Rezept entwickelt, wenn ich schnell und gesund kochen möchte, ohne Kompromisse beim Geschmack einzugehen. Es ist wie eine kleine Umarmung von mir selbst, im Teller serviert.
Antworten auf Rezeptfragen
- → Wie gelingt der Tofu besonders knusprig?
Den Tofu vor dem Braten gut pressen, in Würfel schneiden und mit Maisstärke bestäuben. In heißem Öl rundherum goldbraun anbraten.
- → Kann ich das Gemüse variieren?
Ja, saisonale Gemüsesorten wie Paprika oder Zuckerschoten können je nach Vorliebe verwendet werden.
- → Wie dicke ich die Sauce ein?
Eine Mischung aus Maisstärke und kaltem Wasser in die Sauce einrühren und kurz köcheln lassen, bis sie eindickt.
- → Ist das Gericht glutenfrei zubereitbar?
Durch die Verwendung von Tamari statt Sojasauce kann das Gericht vollständig glutenfrei gehalten werden.
- → Mit welchen Beilagen passt es am besten?
Gedämpfter Reis oder asiatische Nudeln ergänzen die Aromen ausgezeichnet und runden die Mahlzeit ab.